Berrel Kräutler Architekten Berrel Kräutler Architekten

KSS Schaffhausen

Inmitten des grünen Parks erheben sich das Restaurant und die Badehalle als sonniges Hochparterre.
Wiinter Variante des Parkplatzes: ein grosses Ausseneisfeld
Eingangssituation mit breitem Fussweg
Die geräumige Schwimmhalle bietet grosszügige Ausblicke ins Freibad.
Das Atrium über dem Sprungbecken bringt Licht in die Badehalle und zeigt das beeindruckende Tragwerk.
Situationsplan
Situationsplan
Erdgeschoss
Erdgeschoss
1. Obergeschoss
1. Obergeschoss
2. Obergeschoss
2. Obergeschoss
3. Obergeschoss
3. Obergeschoss
Längsschnitt
Längsschnitt
Querschnitt
Querschnitt
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Ort: Schaffhausen
Wettbewerb 2. Preis, 2025

Berrel Kräutler Architekten AG
Maurice Berrel
Wettbewerb: Sheila Erzer, Tabea Fahr, Delphine Lambert, Tom Lambrechts, Tilmann Weissinger

Projektbeteiligte
Bauherrschaft: KSS Sport- und Freizeitanlagen Schaffhausen Genossenschaft, Hochbauamt Stadt Schaffhausen
Bauleitung/Baukostenplanung: BGS & Partner Architekten AG
Landschaftsarchitektur: Bryum GmbH
Bauingenieurwesen: Dr. Lüchinger+Meyer Bauingenieure AG
HLKS-Ingenieure: Gruenberg+Partner AG
Elektroplanung: HKG Schlieren
Bauphysik/Akustik: Kuster & Partner AG
Brandschutzplanung: IHT Ingenieurbüro
Gastroplanung: HPMISTELI & PARTNER AG
Badewassertechnik: Beck Schwimmbadbau AG
Lichtplanung: LLAL AG
Visualisierungen: maaars

325KSS Schaffhausen

Der Neubau stärkt die KSS als zusammenhängende Sport-, Freizeit- und Parklandschaft. Statt ein weiteres Einzelgebäude in den Freiraum zu setzen, wird die neue Anlage direkt an die bestehende IWC-Arena angebunden. So entstehen kurze Wege, betriebliche Synergien und eine klare Adresse an der Breitenaustrasse. Das Gebäude bündelt Hallenbad, Freibad, Eisfeld, Gastronomie, Fitness und Wellness zu einem zentralen Knotenpunkt. Seine transparente Architektur schafft weite Ausblicke in den Park und verbindet Innen- und Aussenräume über Terrassen, Wege und begrünte Freiflächen. Nachhaltigkeit prägt das Projekt auf mehreren Ebenen: durch die Entsiegelung des ehemaligen Parkplatzes, den Einsatz von Holz, Recyclingbeton und wiederverwendeten Bauteilen sowie durch Photovoltaik, Dachbegrünung, Regenwasserretention und die Nutzung technischer Synergien zwischen Eis- und Schwimmbadbetrieb.