Berrel Kräutler Architekten Berrel Kräutler Architekten

Pavillon Weyermannshaus Bern

ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Comet Photo AG (Zürich) / Com_F64-02970 / CC BY-SA 4.0
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Situationsplan
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Ort: Bern
Datum: Wettbewerb 2019, Fertigstellung 2029

Berrel Kräutler Architekten AG
Maurice Berrel, Raphael Kräutler

Projekt: Silvia Ackermann, Lea Berger (Projektleiterin), David Calvo, Vander Lemes, Beatriz Morales de Setién, Maëlis Nibourel, Kerstin Spiekermann,
Wettbewerb: Lukas Burkhard, Pablo Machín Prats, Beatriz Morales de Setién, Povilas Sileikis, Tilmann Weissinger

Projektbeteiligte
Bauherrschaft: Hochbau Stadt Bern
Landschaftsarchitektur: Bryum GmbH
Bauingenieurwesen: Dr. Neven Kostic
Baumanagement: Tekhne SA
HLKS-Ingenieurwesen: Gruenberg + Partner
Elektro + GA: HKG Engineering
Bauphysik + Brandschutz: Pirmin Jung Schweiz
Fassadenplanung: Emmer Pfenniger Partner 
Lichtplanung: LLAL
Materialspezialist: SCE
Geotechnik/Bodenkundliche Baubegleitung: Geotest
Türfachplanung: Safe Solution
Werkleitungskoordination: IPG Ingenieur- und Planungsbüro Gränicher
Visualisierungen: maaars

0268Pavillon Weyermannshaus Bern

Das Freibad Weyermannshaus wurde 1957 durch den Architekten Hans Beyeler erbaut und 1971 durch die Architekten Friedli und Sulzer zur heutigen Sport- und Freizeitanlage Weyermannshaus mit einem Hallenbad und einer offenen Kunsteisbahn erweitert. Der schützenswerte Pavillonbau wird in Absprache mit der Denkmalpflege qualitätvoll saniert und in seine ursprüngliche Gastronomie-Nutzung mit gedeckter und ungedeckter Terrasse zurückgeführt.

Für die neue Restaurantnutzung stehen zusätzlich die Flächen der ehemaligen Wohnung (OG) und der ehemaligen Technik für das Freibad (UG) zur Verfügung. Die Garderoben im Untergeschoss können als Ganzjahresgarderoben bestehen bleiben oder andernorts zugeordnet werden. Die Terrasse in leicht erhöhter Lage mit Blick über den Freibad-Park hat im Sommer einen guten Sichtbezug zum Wasserbecken. Aufgrund des Schutzwertes des Gebäudes sowie den wenigen Betriebsmonaten im Sommer wird eine einfache, von der Denkmalpflege akzeptierte Sanierung, umgesetzt. Durch den Erhalt vom schützenswerten Bestand wird der Anfall von grauer Energie geringgehalten.